Unternehmerreise MedFoodTech 09 - vom 04.10. - 08.10.09

 

Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
aufgrund eines Beschlusses des Bundestages

Um den deutschen Mittelständlern die Chancen und Rahmenbedingungen für Geschäftsaktivitäten in Südafrika näher zu bringen, organisierte die LOTSE GmbH mit der Unterstützung der Außenhandelskammer Johannesburg vom 04.10.-08.10.2009 eine Unternehmerreise für Unternehmen der Branchen Medizintechnik und Nahrungsmittel technologie.
Gefördert wurde diese Delegationsreise vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Bundes-tages.


 

Ziel des Businessbesuchs in Südafrika war es, den Teilnehmern einen Überblick über die wirtschaftliche Lage im Land am Kap zu verschaffen, sie mit branchenspezifischen Informationen zu versorgen und ihnen die sozialen Rahmenbedingungen aufzuzeigen. Außerdem bekamen die deutschen Mittelständler die Möglichkeit vor Ort, sich mit Ministerien und Verbänden auszutauschen. Kernpunkte unserer Leistungen waren die Vermittlung von relevanten Kontakten in südafrikanischen Unternehmen, eine Kontaktbörse, verschiedene Unternehmensbesuche und ein Partnermatching mit geeigneten Partnern vor Ort.

Im Zuge der Vorbereitung auf die Unternehmensreise bot die LOTSE GmbH den Teilnehmern eine Informationsveranstaltung vor dem Reiseantritt, um damit eine individualisierte Informationsversorgung zu gewährleisten und um persönliche Informationsbedarfe vor Ort in Südafrika besser decken zu können. Weiterhin stand unser Team für die anschließende Nachbereitung der Reise und für die Begleitung künftiger Aktivitäten in dem südafrikanischen Markt bereit.


Bestandteile unseres Reiseangebots:

  • passgenaue Abstimmung der Reise auf den Informationsbedarf der teilnehmenden Unternehmen
  • Erstellung eines Partnerprofils
  • individualisierte Vorbereitung auf die MedFoodTech 09
  • Unternehmerreise in Zusammenarbeit mit der AHK Johannesburg (Reisedauer: 5 Tage)
    • detaillierte Informationen zur wirtschaftlichen Lage und sozialen Rahmenbedingungen, sowie branchenspezifische Informationen
    • technologische Informationen
    • Austausch mit Ministerien und Verbänden
    • Unternehmenskontakte, Kontaktbörsen, branchenspezifische Unternehmensbesuche, Partnermatching

Im Anschluss an den offiziellen Reiseteil bestand die Möglichkeit einer Aufenthaltsverlängerung von 2 Tagen in Südafrika, um das Land kulturell und touristisch erkundigen zu können.


Chancen durch Internationalisierung - Südafrika als Markt entdecken - IuK-Reise 09 - vom 13.09. - 18.09.09


im Auftrag vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Um interessierten Unternehmen die ersten Schritte in den südafrikanischen Markt zu ermöglichen, bot die LOTSE GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Informations- und Kontaktreise vom 13.-18. September 2009 in das Land am Kap an. Begleitet von der LOTSE GmbH trafen die 10 Unternehmensvertreter auf viele Partner, Organisationen und potenzielle Kunden.

 

Im Mittelpunkt standen aktuelle Informationen über die boomenden Märkte in Südafrika und die wirtschaftlichen Randbedingungen sowie konkrete Kontakte zu potentiellen Partnern und Branchenvertretern.

Für jedes teilnehmende Unternehmen wurde vorab ein Profil erarbeitet, mit dessen Hilfe potentielle Partner in Südafrika ausgewählt werden konnten. In Kontaktbörsen und bei Unternehmensbesuchen lernten die Teilnehmer daher nicht nur den Markt im Allgemeinen kennen, sondern erhielten branchenspezifische Informationen und Kontakte. In einem Workshop wurden die ersten möglichen Schritte in Südafrika erarbeit. Zudem wurden die wesentlichen Ergebnisse und Erfahrungen der Südafrika-Woche noch vor Ort zusammentragen und aufbereitet.

Auch die Fußballweltmeisterschaft 2010 ist in das Reiseprogramm integriert worden. Wir haben den Reiseteilnehmern die Chancen für eine Beteiligung deutscher Unternehmen an diesem sportlichen Großereignis aufgezeigt und gemeinsam mit unseren Partnern und Gästen einen Fußballstadion in Johannesburg besucht.

Reiseschwerpunkte der Unternehmerreise waren der Raum Gauteng (Johannesburg, Pretoria) und Kapstadt. Dabei wurde die LOTSE GmbH von der Außenhandelskammer in Johannesburg bei der Reisedurchführung unterstützt.

Zusätzlich boten wir unseren Teilnehmern eine individualisierte Vorbereitung auf die Reise an, damit persönliche Informationsbedarfe in Südafrika vor Ort besser gedeckt werden können und so der Teilnehmernutzen erhöht wird. Diese Vorbereitung beinhaltete die Erstellung eines Partnerprofils um Geschäfts- und Vertriebspartner zielgerichtet zu identifizieren. Die LOTSE GmbH stand auch zur anschließenden Nachbereitung und Begleitung zukünftiger Südafrika-Aktivitäten Ihrer Kunden tatkräftig zur Verfügung.


Unser Angebot umfasste:

  • individualisierte Vorbereitung auf die Delegationsreise
  • Erstellung eines Partnerprofils
  • Informations- und Kontaktreise (Reisedauer: 6 Tage)
    • Informationen zur wirtschaftlichen Lage und sozialen Rahmenbedingungen
    • Kontaktbörse, Unternehmenskontakte
    • themen- und branchenspezifische Unternehmensbesuche u. -besichtigungen
    • Austausch mit Ministerien und Verbänden
    • Workshops
    • Besichtigung eines Fußballstadions als Austragungsort der Fußball-WM 2010

Bericht und Teilnehmerinformationen IuK Reise 2009

 
       

Downloads:



Zukunftsmarkt Südafrika erkundet
Oktober 2007 - Deutsche Delegation entdeckt Chancen im Land am Kap

„Südafrika ist wirklich ein interessanter Markt für uns. Wir haben einige viel versprechende Potentiale und Chancen kennen gelernt,“ resümierte ein Teilnehmer, der gemeinsam mit weiteren Unternehmensvertretern an der durch das BMWi beauftragten Informations- und Kontaktreise teilnahm.

 
 Deutsche Unternehmer beim
 Automotive Supplier Park
Ziel der von der LOTSE GmbH organisierten Reise war es vor allem, direkte Kontakte zu Partnern und Kunden für die Unternehmen herzustellen. Daneben sollten die wirtschaftlichen, rechtlichen und kulturellen Standortfaktoren vor Ort erlebt werden. Denn, so europäisch geprägt Südafrika auch sein mag, die „Rainbow Nation“, wie Ex-Präsident Mandela sein Land gerne nennt, ist eine Mischung aus verschiedenen afrikanischen und europäischen Einflüssen.

„Wenngleich die Chancen für den Mittelstand groß sind, Eins-zu-Eins lassen sich die Geschäfte natürlich nicht übertragen,“ weiß LOTSE-Geschäftsführer Dr. Josef Gochermann. Eine Anpassung zumindest der Kommunikation auf südafrikanische Verhältnisse sei fast immer erforderlich
.


Die Reise führte ins wirtschaftliche Zentrum Südafrikas, die Region Gauteng um Johannesburg und Pretoria. Auf dem Programm der einwöchigen Reise standen gemeinsame Firmenbesuche bei deutschen und südafrikanischen Unternehmen sowie Informationsveranstaltungen zu technologischen und wirtschaftlichen Randbedingungen. Besucht wurden unter anderem der Automotive Supplier Park bei BMW in Rosslyn, der deutsche Automobilzulieferer Läpple und die Busproduktion von MAN.

Auch in High-Tech-Bereiche erhielten die Unternehmer Einblick, etwa in das Zentrum der südafrikanischen Nukleartechnik NECSA, wo die in Deutschland entwickelte Hochtemperaturtechnologie zur Marktreife weiterentwickelt wird. Darüber hinaus konnten individuelle Einzeltermine für die Unternehmen etwa bei Stahlverarbeitern, Maschinenbauern oder in der Baubranche organisiert werden.
 
     Gespräch mit Unternehmen vor Ort


Organisator Gochermann ist zufrieden mit der Reise: „Wir haben alle Ziele erreicht. Jedes Unternehmen hat ganz konkrete Kontakte und zum Teil auch Anfragen mitnehmen können. Ein emsländisches Unternehmen steht sogar bereits in Verhandlungen über einen größeren Auftrag.“ Im September 2008 hat sich bereits ein weiteres Unternehmen auf einer Messe in Südafrika präsentiert.

Und noch weitere ganz besondere Eindrücke nahmen die Teilnehmer aus Südafrika mit. Zunächst konnten sie bei strahlendem Wetter am Empfang des Deutschen Botschafters am Tag der Deutschen Einheit teilnehmen. Und den Abschluss bildete dann ein Dinner mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, welches die Außenhandelskammer anlässlich des Staatsbesuches organisiert hatte.